Home  |  Impressum  |  Datenschutz  |  Sitemap
Quelle: Ev. Kirche Wehr

Einführung Pfarrer Peter Hasenbrink

am 29.11.2015 in Wehr mit Verabschiedung von Pfarrerin Juliane Kleiber und Einführung von Pfarrer Martin Rathgeber als Klinik- und Kurseelsorger

Gottesdienst
Am 29.11. war die Kirche sehr gut besucht, den es gab drei besondere Anlässe:
- Dank an Pfarrerin Juliane Kleibert für ihren Vertretungsdienst mit Gottesdiensten und Religionsunterricht während der Vakanz (als eine Pfarrstelle nicht besetzt war),
- Einführung von Pfarrer Martin Rathgeber in seine neue Aufgabe als Klinik- und Kurseelsorger in Bad Säckingen, die er zu 50% ausfüllen wird, und
- Einführung von Pfarrer Peter Hasenbrink mit vollem Dienstauftrag in der Kirchengemeinde Wehr und Öflingen, er hat also seinen Schwerpunkt zu 100% bei uns und wird deshalb die „Pfarrstelle 1“ inne haben.
Das erläuterte Dekanin Christiane Vogel in ihrer Ansprache zur Einführung. Dabei können sich beide nach ihren Interessen und "nach ihren Gaben" die Aufgaben verteilen.
Beide Pfarrer wurden dann vor der Gemeinde gefragt, ob sie ihre Aufgaben gemäß ihrem Ordinationsgelübde erfüllen und mit den beruflichen und ehrenamtlichen Mitarbeitenden in der Gemeinde sowie untereinander vertrauensvoll zusammen arbeiten wollen, was beide bejahten. Ebenso versprach der Kirchengemeinderat, den neuen Pfarrer zu akzeptieren und mit ihm vertrauensvoll zusammen zu arbeiten. Dann wurden die beiden Pfarrer gesegnet von Kirchenrätin Sabine Kast-Streib, geschäftsführende Direktorin des Zentrums für Seelsorge (ZfS) und Leiterin der Abteilung „Seelsorgedienste“ im Evangelischen Oberkirchenrat, von Prädikantin Dr. Cora Büttner für die ehrenamtlich Mitarbeitenden, von Lisa Rotzler für den Kirchengemeinderat und von Dekanin Vogel.
In der ersten Predigt von Pfarrer Peter Hasenbrink konnte ihn die Gemeinde etwas mehr kennen lernen. Das wurde noch ergänzt vom Team vom Kindergottesdienst, deren engagierte Helfer den Pfarrer auch kennen lernen wollten und viele Fragen stellten, die auch Kinder interessieren, z. B. auch nach Frau und Familie.
Apero
Beim anschließenden fröhlichen Apero im Gemeindesaal gab nicht nur Gelegenheit, einigen sehr freundlichen Grußworten zu lauschen und etwas zu trinken und zu verzehren, man konnte auch das Pfarrerehepaar und Kinder persönlich erleben.
Beeindruckend war, wie viele Mitglieder der alten Gemeinde in Schönau gekommen waren, die ihrem bisherigen Pfarrer gern alles Gute wünschten, aber ihn offensichtlich auch gern länger behalten hätten. Für die Wehrer ein gutes Zeichen.