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Quelle: Ev. Kirche Wehr

Jubiläum 60 Jahre Christuskirche in Öflingen

Am Reformationstag 1957 wurde die Christuskirche in Öflingen eingeweiht.

Am Reformationstag 1957 wurde die Christuskirche in Öflingen eingeweiht.
Mit einem bunten Familiengottesdienst wurde dieser Tag am 12. November 2017 ausgiebig gefeiert.
Mit viel Mut und Engagement hatten sich die Evangelischen in Öflingen für eine eigene Kirche eingesetzt und dann auch mit dem Haus der Diakonie einen Hoffnungsbaum gepflanzt für Menschen mit besonderen Begabungen. Einen Hoffnungsbaum pflanzen, damit Menschen etwas von Jesus entdecken, das war schon Motto der Reformation Martin Luthers und nun auch Thema dieses Gottesdienstes.
Am Gottesdienst beteiligten sich die Pfarrer Peter Hasenbrink und Martin Rathgeber, der Kirchenchor, die Band Schwe(h)relos und der Öflinger Kinderchor. Die Kirche war fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Als Ehrengäste waren auch Hanna und Paul Gräb erschienen. Paul Gräb war der erste Pfarrer in Öflingen.
Der Kinderchor brachte die ganze Gemeinde dazu, einen Kanon zu singen, und erhielt zum Schluss die Gelegenheit zu einer "Zugabe". Die Konfirmanden erklärten die grundlegenden Erkenntnisse Martin Luthers anhand von Symbolen. Von Kindern der Grundschulen waren die Bilder zur biblischen Geschichte vom barmherzigen Vater und zu Stationen aus dem Leben Martin Luthers gestaltet. Zwei Kinder aus der Grundschule ernteten Bewunderung dafür, dass sie die dazu gehörigen Texte perfekt vortrugen.
Der Ast vom Apfelbaum mit roten Äpfeln daran, der zunächst über dem Altarraum schwebte, wunderte die Gottesdienstbesucher. Später wurde er von Christoph Hilker abgeerntet. In der Dialogpredigt zwischen Hilker und Pfarrer Peter Hasenbrink war er der Anknüpfungspunkt: Auch das Kuhprojekt in Indien ist solch ein Hoffnungsbaum. Das Kirchenkaffee in der Winterkirche war sehr gut besucht. Die meisten Kirchenbesucher, die der Einladung gefolgt waren, blieben stehen, Sitzplätze waren knapp.